Bankiers, Künstler und Gelehrte: Unveröffentlichte Briefe der Familie Mendelssohn aus dem 19. Jahrhundert.

Felix Gilbert (ed.)

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Diese Sammlung unveröffentlichter Briefe der Familie Mendelssohn berührt die verschiedensten Gebiete deutschen Lebens im 19. Jahrhundert: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Literatur. Die Sammlung enthält nicht nur Briefe der künstlerisch und literarisch bekannten Persönlichkeiten der Familie, wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Dorothea Schlegel, sondern auch der Gründer und Leiter des Bankhauses Mendelssohn und Co., sowie der beiden Professoren der Familie, des Bonner Geographen Georg Benjamin Mendelssohn und des Historikers Karl Mendelssohn Bartholdy. Alle Mitglieder der Familie scheinen ein literarisches Talent gehabt zu haben, das die Lektüre dieser Briefe zu einem Genuss macht. An die Mitglieder der Familie Mendelssohn gerichtete und hier veröffentlichte Briefe stammen von Alexander von Humboldt, Moritz August von Bethmann Hollweg, Georg Gottfried Gervinus und Heinrich von Treitschke. Die Mannigfaltigkeit der Persönlichkeiten, Richtungen und Interessen, die in diesen Briefen Ausdruck findet, lässt die Sammlung zu einem Spiegelbild des Lebens im 19. Jahrhundert werden, ein Spiegelbild, das den Reiz der Unmittelbarkeit und der Lebensnähe besitzt. Der Herausgeber wurde 1905 in Baden als Sohn von Dr. Henry William Gilbert und seiner Frau Cécile Mendelssohn Bartholdy geboren. Er studierte Geschichte bei Friedrich Meinecke in Berlin und verließ Deutschland 1933. Seit 1936 lebte er in den Vereinigten Staaten von Amerika. Während des Zweiten Weltkrieges wirkte er im Office of Strategic Services und im State Department. 1946–1962 war er Professor für Geschichte am Bryn Mawr College.

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