Staat und Synagoge - 1918-1938: Eine Geschichte des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden

Max Birnbaum

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In Preußen lebten drei Viertel aller deutschen Juden. Hier erlangte das Judentum zum ersten Mal volle Gleichberechtigung mit den christlichen Kirchen – knapp ein Jahrzehnt vor dem Anbruch der Naziherrschaft. Der wichtigste Verband jüdischer Gemeinden in Deutschland war der Preußische Landesverband Jüdischer Gemeinden. Max Birnbaum, der letzte stellvertretende Generalsekretär des PLV, behandelt im vorliegenden Werk das Verhältnis des Staates und seiner Organe zum Judentum als einer öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaft – ein Verhältnis, das sich in der Zeit der Weimarer Republik grundlegend gewandelt hatte, aber bisher nur beiläufig untersucht wurde. Birnbaum zieht eine Fülle bisher unzugänglichen Quellenmaterials heran. Eingehend behandelt er die verschiedenen Strömungen innerhalb des deutschen Judentums und die Selbsthilfe-Aktionen zu Beginn der Nazi-Herrschaft.

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